Die stille Post reiterlichen Wissens

Es war einmal ein großer Lehrer, der hatte einen Schüler, dem er sein Wissen vermittelte.

Dieser Schüler nahm das Wissen des Meisters, reduzierte es um das, was er nicht verstand und/oder nicht mochte, ergänzte es um eigene Ideen. Dann wurde der Schüler selbst zum Lehrer, der einem Schüler sein Wissen vermittelte.

Trust-your-Horse - Die stille Post reiterlichen Wissens

Dieser Schüler nahm das Wissen des Meisters, reduzierte es um das, was er nicht verstand und/oder nicht mochte, ergänzte es um eigene Ideen. Dann wurde der Schüler selbst zum Lehrer, der einem Schüler sein Wissen vermittelte.

Dieser Schüler nahm das Wissen des Meisters, reduzierte es um das, was er nicht verstand und/oder nicht mochte, ergänzte es um eigene Ideen. Dann wurde der Schüler selbst zum Lehrer, der einem Schüler sein Wissen vermittelte.

Dieser Schüler nahm das Wissen des Meisters, reduzierte es um das, was er nicht verstand und/oder nicht mochte, ergänzte es um eigene Ideen. Dann wurde der Schüler selbst zum Lehrer, der einem Schüler sein Wissen vermittelte.

Dieser Schüler nahm das Wissen des Meisters, reduzierte es um das, was er nicht verstand und/oder nicht mochte, ergänzte es um eigene Ideen. Dann wurde der Schüler selbst zum Lehrer, der einem Schüler sein Wissen vermittelte.

Und alle glaubten, sie lehrten nach den Prinzipien des großen Lehrers der Vergangenheit.

Denkt mal darüber nach!

P.S. mit dem geschriebenen Wort ist es noch schlimmer!

#trustyourhorse #denkspruenge

Eigene Notizen
Autor: Richard Vizethum
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(Darf bei Namensnennung gerne geteilt werden)
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3 Gedanken zu „Die stille Post reiterlichen Wissens

  1. Ja, darüber muss man dringend nachdenken! Aber gibt es ihn heute überhaupt noch, den „denkenden Reiter“?

    Mit herzlichen Reitergrüssen

    Marianne Fankhauser-Gossweiler

  2. Liebe Marianne Fankhauser-Gossweiler!

    Für mich kann ich das in Anspruch nehmen. 16 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche beschäftige ich mich praktisch und theoretisch mit Pferden und dem Reiten. Immer auf der Suche nach dem Gralsweg.
    Ich hoffe sehr das es auch noch den einen oder anderen gibt, der ähnlich „besessen“ davon ist, wie ich 🙂
    Und wenn nicht, dann wünsche ich mir sehr, dass es mit meinen Texten gelingt, möglichst viele Reiter/innen zu erreichen und zum NACHDenken anzuregen.

    Viele liebe Grüße,
    Richard

  3. Ja, Sie sind zu den NACHdenkenden zu zählen. Nur, es gibt leider immer weniger von diesen NACHdenkern. Deshalb hat mich auch Ihre „Die stille Post reiterlichen Wissens“ nachdenklich gemacht….Die zwei Sätze vom grossen Lehrer und von seinem Schüler sind doch goldrichtig, wobei wir wieder bei der goldenen Kugel sind…

    Noch einen herzlichen Gruss
    Marianne Fankhauser

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